Ein sportpädagogisches Plädoyer von Ralf Duwenbeck

Warum der sichere Umgang mit Lasten, ebenso wie das Wissen um richtiges Stehen, Sitzen und Liegen eine Kulturtechnik ist und Sportlehrkräfte schon in der Ausbildung darauf maximal geeicht werden sollten
Kaum ein Inhalt des Sportunterrichts wird so oft geübt – aber dabei so selten unterrichtet – wie der Auf- und Abbau – Ein nüchterner Blick auf das, was die Forschung dazu hergibt:
Montag, erste Stunde, Klasse 5b. Zwei Kinder ziehen eine Turnmatte an den Schlaufen über den Hallenboden, eines davon läuft rückwärts und hat sich seit dem Geräteraum nicht ein einziges Mal umgedreht. Drei andere schieben den großen Kasten mit der Entschlossenheit von Möbelpackern in eine Richtung, in der gerade niemand steht, jedenfalls noch nicht. Am anderen Ende der Halle trägt ein Junge eine Turnbank allein, genauer gesagt ein Ende davon; das andere folgt ihm über den Hallenboden, mit einem Geräusch, das der Hausmeister später an den Schrammen wiedererkennen wird. Die Lehrkraft ruft den Satz, der in deutschen Turnhallen vermutlich häufiger fällt als jeder andere: „Jetzt baut doch erst mal vernünftig auf!“
Zehn Minuten später steht alles, und nach verbreiteter Vorstellung beginnt jetzt der Unterricht. Dabei hat er in diesen zehn Minuten längst stattgefunden. Er war bloß nicht geplant. Wer eine Matte anhebt, einen Kasten trägt und eine Bank absetzt, übt etwas, das er sein Leben lang fast täglich brauchen wird, weit öfter als Korbleger und Felgaufschwung zusammen: eine Last einschätzen, sie nah am Körper aufnehmen, gemeinsam bewegen und kontrolliert wieder abstellen. Und er übt es mit einem echten Gegenstand, einem engen Durchgang und einer Gruppe, die sich abstimmen muss.
Die These dieses Beitrags ist entsprechend unbescheiden: Wenn Sportlehrkräfte von der ersten Klasse an immer wieder zeigen, benennen und üben würden, wie man hebt, trägt, absetzt, sitzt, liegt und aufsteht, dann gehörte dieser Inhalt zu den wichtigsten präventiven Aufgaben des Faches, vielleicht zu der wichtigsten überhaupt. Er müsste so selbstverständlich vermittelt werden wie Schwimmen, das man ja auch nicht erst lernt, wenn man ins tiefe Wasser gefallen ist. Eine solche These muss sich allerdings an der Forschung messen lassen, und die macht es ihr nicht ganz leicht.
Ein Problem von der Größe einer Volkskrankheit
Zunächst zur Größenordnung. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation lebten 2020 weltweit rund 619 Millionen Menschen mit Schmerzen im unteren Rücken, für 2050 rechnet sie mit 843 (!) Millionen. „Kreuzschmerz“ ist die häufigste Ursache für gesundheitlich bedingte Einschränkungen überhaupt, und die meisten Menschen erleben ihn mindestens einmal. In etwa 90 Prozent der Fälle ist er unspezifisch, es lässt sich also keine einzelne Verletzung oder strukturelle Ursache benennen. Bewegungsmangel, einseitige Belastung, Stress und soziale Umstände wirken zusammen.
Für die Schule ist ein zweiter Befund wichtiger. Rückenschmerz beginnt nicht erst im Büro. Eine dänische Langzeitstudie mit rund 9.600 Zwillingen (Hestbaek und andere, 2006) zeigte, dass Kreuzschmerzen im Jugendalter das Risiko für Kreuzschmerzen im Erwachsenenalter deutlich erhöhen, mit einem bis zu vierfachen Chancenverhältnis. Je mehr Schmerztage in der Jugend, desto höher das spätere Risiko. Die Autorinnen und Autoren folgerten, Forschung und Prävention sollten ihren Blick von den Erwachsenen auf die Jüngeren richten.
Die Kultusministerkonferenz sieht das grundsätzlich ähnlich. In ihrer Empfehlung zur Gesundheitsförderung heißt es, der Umgang mit der eigenen Gesundheit und der Gesundheit anderer gehöre zu den Alltagskompetenzen, die Kinder und Jugendliche in der Schule erlernen sollen. Wo sonst als im Sportunterricht würde diese Alltagskompetenz so wörtlich greifbar, dass man sie auf einen Mattenwagen laden kann? Aufschlussreich ist übrigens ein historischer Hinweis aus einem aktuellen Campbell-Review: Rückengesundheit war früher in vielen Ländern fester Bestandteil der Sportlehrpläne und geriet in den 1980er-Jahren ins Hintertreffen, als die Herz-Kreislauf-Gesundheit Vorrang bekam. Das Thema ist also alt, es ist bloß aus der Mode gekommen.
Was die Forschung trägt und wo sie abbricht

Jetzt der unbequeme Teil. Die naheliegendste Form der These („Wer richtig heben lernt, bekommt später seltener Rückenschmerzen“) ist schlecht belegt, bei Erwachsenen sogar eher widerlegt. Eine Cochrane-Übersicht (Verbeek und andere) wertete neun randomisierte Studien mit gut 20.000 Beschäftigten aus, die beruflich Lasten bewegen. Wer in Hebe- und Tragetechnik geschult wurde, berichtete danach ähnlich häufig über Rückenschmerzen wie Beschäftigte ohne Schulung oder mit bloß kurzer Einweisung, und zwar kurz- wie langfristig. Die Schulungen erhöhten zwar das Wissen, veränderten das Verhalten aber nicht verlässlich.
Für Schulprogramme ist die Datenlage dünn – eigentlich bewegen wir uns in einem „schwarzen Loch“! Ein 2026 erschienener Campbell-Review (Bettany-Saltikov und andere) sichtete 34 kontrollierte Studien zu schulischen Rückenschulprogrammen für 4- bis 18-Jährige. Nur zwei erreichten die festgelegte Qualitätsstufe „gut“, keine die Stufe „exzellent“. Beide zeigten kurzfristig, über drei bis acht Monate, mehr Wissen und besseres Verhalten. Ob daraus weniger Rückenschmerzen im Erwachsenenalter folgen, kann derzeit niemand sagen, weil es schlicht keine brauchbaren Langzeitdaten gibt.
Interessant wird es, wenn man auf die Form der Programme schaut. Eine systematische Übersicht über 22 Studien zu schulischen Maßnahmen für die Wirbelsäulengesundheit (Brink, Maart und Louw, 2022) fand die günstigsten kurzfristigen Effekte bei Bewegungsprogrammen, gefolgt von der Kombination aus Bewegung und Aufklärung. Reine Aufklärung schnitt am schwächsten ab. Bei Erwachsenen ist das Muster ähnlich: Eine Meta-Analyse im JAMA Internal Medicine (Steffens und andere, 2016) kam zu dem Ergebnis, dass Übungsprogramme in Verbindung mit Aufklärung das Risiko einer neuen Episode von Kreuzschmerzen um rund 45 Prozent senkten (Evidenz mittlerer Qualität), Aufklärung allein dagegen vermutlich nichts bewirkt.
Und noch eine Korrektur gehört dazu. Der runde Rücken beim Heben, jahrzehntelang der Inbegriff des Fehlers, ist als Risikofaktor erstaunlich schlecht belegt. Eine Meta-Analyse (Saraceni und andere, 2020) fand keinen Hinweis darauf, dass stärkere Beugung der Lendenwirbelsäule beim Heben Rückenschmerzen auslöst oder aufrechterhält; die Studien waren allerdings von geringer Qualität. Der menschliche Rücken ist robuster, als es mancher Lehrfilm aus den Neunzigern nahelegt, und Kinder brauchen keine Angst vor ihm.
Die These überlebt diese Prüfung, aber sie verändert ihre Gestalt. Ein isolierter Merksatz („Heb aus den Knien!“) verhindert wenig. Was nach allem, was man weiß, am ehesten wirkt, ist Bewegung, verbunden mit Verständnis, regelmäßig und über lange Zeit. Genau diese Form kann kein Faltblatt, keine Projektwoche und kein konzentriertes 6-Wochenprogramm liefern, der Sportunterricht dagegen schon: jede Woche, über zwölf oder dreizehn Schuljahre, mit echten Lasten. Daraus ergibt sich der eigentliche Anspruch. Der Auf- und Abbau ist keine Hebeschule, die man einmal durchnimmt. Er ist eine wiederkehrende Praxis, in der Kraft, Koordination, Körperwissen und Verantwortung für andere zusammenkommen.
Wie das von Klasse 1 bis zur Oberstufe aussehen kann
Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung behandelt den Gerätetransport in ihren Hinweisen zum Gerätturnen ausdrücklich als Lerngegenstand. Den Überblick zu behalten, ob jemand im Weg steht und ob ein Gerät bewegt werden kann, müssten Schülerinnen und Schüler lernen „wie im Straßenverkehr“. Dazu gehören Ruhe, eine verantwortliche Person pro Aufbauteam, Geräte, die von mehreren getragen oder geschoben werden (vier Kinder für eine Reckstange), und der Blick darauf, dass beim Absetzen keine Finger und Füße darunter sind. Die DGUV schlägt sogar vor, Einsatz und Kenntnisse beim Auf- und Abbau in die Bewertung einfließen zu lassen. Das ist ein Satz, den man in mancher Fachkonferenz vorlesen sollte.
Beispielraster
Auf- und Abbau bewerten
Ein Vorschlag, wie sich die DGUV-Anregung umsetzen lässt: Beobachtet werden Einsatz und Sachkenntnis, nicht Körperkraft. Wer nicht tragen kann oder soll, erfüllt die Kriterien über andere Rollen im Team.
| Kriterium | Beobachtbar, wenn die Schülerin oder der Schüler … |
|---|---|
| Last einschätzen | vor dem Anheben Gewicht, Größe und Weg prüft und bei Bedarf Hilfe oder einen Transportwagen holt |
| Körpernah heben und tragen | die Last nah am Körper aufnimmt, nicht ruckartig anhebt und die Richtung mit den Füßen ändert |
| Im Team abstimmen | ein Kommando gibt oder abwartet und das Gerät gemeinsam anhebt und absetzt, ohne dass Finger oder Füße darunter geraten |
| Sichern und prüfen | Rollen feststellt, Mattenfugen schließt, Mängel meldet und den Aufbau mit dem Plan abgleicht |
Sinnvoll ist eine dreistufige Einschätzung (sicher, überwiegend, noch mit Hilfe) über mehrere Stunden hinweg statt einer Momentaufnahme. In der Unterstufe genügt ein Daumenfeedback nach dem Aufbau; ab Klasse 7 können sich Teams mit demselben Raster gegenseitig einschätzen, etwa beim „Geräte-TÜV“.

In den ersten beiden Schuljahren braucht es Routinen, Fachbegriffe haben Zeit. Kinder lernen, vor dem Anheben kurz innezuhalten, den Weg anzusehen und auf ein gemeinsames Zeichen zu warten. Für Turnmatten empfiehlt das Portal „Sichere Schule“ der Unfallkassen in der Grundschule den Transport zu viert, in der Sekundarstufe zu zweit; kleine Judomatten von einem Meter Kantenlänge können Erstklässler unter Umständen allein auf- und abbauen. Fotos der Geräte an ihrem Platz und Bodenmarkierungen im Geräteraum, ebenfalls eine DGUV-Anregung, helfen mehr als eine Ansprache, während die ersten drei schon zwischen den Kästen verschwunden sind. Die Lehrkraft zeigt Griff, Weg und Absetzen einmal langsam vor, und bei der Kontrolle zählt neben dem Platz der Matte auch der Weg, auf dem sie dorthin gekommen ist.
In Klasse 3 und 4 kommen Rollen hinzu. Eine Person gibt das Kommando, zwei oder drei tragen, eine sichert den Weg und öffnet die Tür, bevor die Bank dagegen stößt. Dabei lernen Kinder nebenbei, dass Verantwortung nicht dasselbe ist wie Kraft. Das stärkste Kind der Klasse muss nicht jede Woche den Kasten schleppen, und ein Kind, das gerade nicht tragen soll, kann den Aufbauplan lesen oder die Endkontrolle machen.

Ab Klasse 5 lassen sich Gründe untersuchen. Wie fühlt sich dasselbe Kastenteil an, wenn man es nah am Bauch hält, und wie mit ausgestreckten Armen? Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft bringt es auf den Punkt: Je näher die Last am Körper, desto kürzer der Hebelarm und desto geringer die Belastung der Lendenwirbelsäule. Hinzu kommen zwei Regeln, die Kinder sofort einsehen, wenn sie es einmal ausprobiert haben: nicht ruckartig hochreißen und fallen lassen, und die Richtung mit den Füßen ändern statt mit verdrehtem Oberkörper. Ein Kommando wie „fertig, hoch, los, ab“ klingt nach Kaserne, verhindert aber zuverlässig, dass vier Menschen eine Bank zu vier verschiedenen Zeitpunkten loslassen.
In der Oberstufe schließlich kann das Thema zum Gegenstand werden, an dem sich urteilen lässt. Kurse planen Aufbauten selbst, legen Wege und Gefahrenstellen fest und prüfen den fertigen Aufbau einer anderen Gruppe, was die DGUV als „Geräte-TÜV“ vorschlägt. Hebelarm, Schwerpunkt und Unterstützungsfläche werden an einem Problem verständlich, das man anfassen kann. Und die Forschungslage selbst, einschließlich der ernüchternden Cochrane-Befunde, ist ein hervorragender Anlass, darüber zu sprechen, warum gut gemeinte Gesundheitsratschläge oft wirkungslos bleiben.
Der Rücken hört dabei nicht am Geräteraum auf. Das Gesundheitsportal des Bundes nennt langes unbewegliches Sitzen als einen der Faktoren, die unspezifische Kreuzschmerzen begünstigen, und regelmäßige Bewegung als wirksamste Vorbeugung. Für die Schule heißt das: Es gibt keine eine richtige Sitzhaltung, die man 45 Minuten lang durchhält, wohl aber den Wechsel zwischen Sitzen, Stehen und Bewegen. Genauso beim Liegen und Aufstehen. Kinder sollten viele Wege kennen, vom Boden in den Stand zu kommen, über die Seite, aus dem Halbkniestand, mit und ohne Abstützen. Wer das spielerisch in jede Stunde einbaut, trainiert Kraft und Koordination gleich mit, und das ist nach allem, was die Studien zeigen, der wirksamere Teil der Übung.
Die Ausbildung muss mitziehen
Damit das gelingt, müssen Sportlehrkräfte es können, bevor sie es unterrichten. Hier liegt eine Lücke, die die DGUV selbst anspricht: Gerätturnen ist im Lehramtsstudium nicht mehr überall verpflichtend, und gerade in Grundschulen wird Sport häufig fachfremd unterrichtet. Wer nie gelernt hat, einen Stufenbarren sicher umzubauen, wird den Umbau kaum zum Lerngegenstand machen.
Material
Gesund und sicher – Geräte im Sportunterricht
Plakat für die Halle: heben, tragen, absetzen und Geräte im Team transportieren
Universitäten und Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung könnten hier mit wenig Aufwand viel bewirken. In Seminaren lässt sich der Auf- und Abbau so planen wie jede andere Phase einer Stunde, mit Zielen, Differenzierung und Auswertung. In Unterrichtsbesuchen könnten Fachleitungen den Aufbau ausdrücklich mit beobachten, statt ihn als Vorspann abzuwarten (wer ehrlich ist, gibt zu, dass man in diesen Minuten gern noch einmal in den Entwurf schaut). Und in der Nachbesprechung dürfte die Frage „Wie haben die Kinder die Matten getragen?“ ruhig so selbstverständlich sein wie die Frage nach der Bewegungsqualität im Hauptteil. Allerdings: Das ist auch heute schon oft gelebte Praxis, auch wenn der gesundheitliche Aspekt noch absolut deutlicher in den Fokus treten muss.
Dazu gehört auch ein ehrlicher Blick auf die Verhältnisse. Wer „Heb richtig!“ ruft, während der Mattenwagen seit Monaten ein blockiertes Rad hat und der Geräteraum so vollgestellt ist, dass man den Kasten nur schräg hinausbekommt, verlagert Verantwortung auf Neunjährige. Verhaltensprävention ohne Verhältnisprävention ist ein schwaches Versprechen. Defekte Geräte müssen gemeldet und aussortiert werden, und Schulträger müssen wissen, dass ein funktionierender Transportwagen zur Gesundheitsförderung gehört.
Ein bescheidenerer und zugleich größerer Anspruch
Kann man also versprechen, dass konsequentes Hebe- und Tragetraining ab Klasse 1 die gesellschaftliche Last der Rückenschmerzen deutlich senkt? Nein, dafür fehlen belastbare Langzeitdaten, und dafür ist Rückenschmerz zu vielschichtig. Man kann aber begründet erwarten, dass Kinder, die zwölf Jahre lang Woche für Woche Lasten eingeschätzt, gemeinsam getragen und sicher abgesetzt haben, stärker, geschickter und gelassener mit ihrem Rücken umgehen als Kinder, denen man das einmal auf einem Arbeitsblatt erklärt hat. Und man kann erwarten, dass sie ihren Rücken weder vernachlässigen noch fürchten. Das ist für ein Schulfach ein beachtlicher Beitrag.
Dafür braucht niemand eine neue Unterrichtsreihe mit Rückenführerschein. Es reicht, die zehn Minuten ernst zu nehmen, die ohnehin jede Stunde stattfinden. Zurück in die Grundschulhalle, Montag, erste Stunde: Die Lehrkraft sagt dieses Mal „Stopp“, bevor die Matte den Geräteraum verlässt. Vier Kinder greifen an, eines zählt, und die Matte schwebt etwa in Bauchhöhe und nahe den Körpern der Kids über dem Boden quer durch die Halle. Der Junge mit der Bank schaut interessiert zu. Nächste Woche ist er mit dem Zählen dran.
Wie halten Sie es mit dem Auf- und Abbau in Ihren Lerngruppen? Wir freuen uns über Erfahrungen und Widerspruch in den Kommentaren.
Quellen
World Health Organization (2023): Low back pain. Fact sheet. who.int
Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU): Tipps zum Heben und Tragen. bgbau.de
Bettany-Saltikov, J. und andere (2026): School-Based Educational Interventions for Improving Knowledge of Back Health, Ergonomics and Postural Behaviour of School Children Aged 4–18 Years: A Best Evidence Systematic Review. Campbell Systematic Reviews 22(2). PMC13269978
Brink, Y., Maart, R. A. und Louw, Q. A. (2022): School-based interventions to improve spinal health of children and adolescents: a systematic review. Physiotherapy Theory and Practice 38(13), 2378–2401. doi:10.1080/09593985.2021.1938305
Bundesministerium für Gesundheit, gesund.bund.de (Stand 22.09.2025): Rücken- und Kreuzschmerzen. gesund.bund.de
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (2022): Gerätturnen in der Schule. Hinweise zur sicheren und gesunden Unterrichtsgestaltung. DGUV Information 202-114. publikationen.dguv.de
Hestbaek, L., Leboeuf-Yde, C., Kyvik, K. O. und Manniche, C. (2006): The course of low back pain from adolescence to adulthood: eight-year follow-up of 9600 twins. Spine 31(4), 468–472. PubMed 16481960
Kultusministerkonferenz: Gesundheitsförderung und Prävention in der Schule; Empfehlung vom 15.11.2012. kmk.org
Saraceni, N. und andere (2020): To Flex or Not to Flex? Is There a Relationship Between Lumbar Spine Flexion During Lifting and Low Back Pain? A Systematic Review With Meta-analysis. Journal of Orthopaedic & Sports Physical Therapy 50(3), 121–130. PubMed 31775556
Sichere Schule (Unfallkasse NRW/DGUV): Matten im Sportunterricht. sichere-schule.de
Steffens, D. und andere (2016): Prevention of Low Back Pain: A Systematic Review and Meta-analysis. JAMA Internal Medicine 176(2), 199–208. PubMed 26752509
Verbeek, J. H. und andere: Manual material handling advice and assistive devices for preventing and treating back pain in workers. Cochrane Database of Systematic Reviews, CD005958. cochrane.org
