Projektkurs Sport – auch unerwartete Fächerkombinationen eröffnen neue Chancen

Sport ist für viele Religion – aber passen diese Fächer denn überhaupt zusammen?

Zu Beginn des Schuljahres spiegeln die Gesichter der Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe Q1 Neugier und Vorfreude wider. Grund hierfür ist ein besonderer pädagogischer Baustein, der am Evangelischen Gymnasium Siegen-Weidenau (evau) im vorletzten Jahr vor dem Abitur obligatorisch zum Fächerkanon gehört: der Projektkurs.

Projektprofil und pädagogische Zielsetzung

Projektorientiertes Arbeiten – fachspezifisch, fächerübergreifend und fächerverbindend – bildet den Schwerpunkt der pädagogischen Arbeit am evau und beginnt bereits in der Jahrgangsstufe 5. Im Zentrum stehen die Entwicklung der Persönlichkeit sowie die Aneignung von „future skills“. Die Lernenden erwerben ein breites Kompetenzspektrum, das in einer sich zunehmend dynamisch wandelnden Welt bedeutsamer ist als reiner Wissenserwerb. Dazu zählen eigenständiges Denken und Handeln, zielgerichtetes Agieren im Team, das gemeinsame Entwickeln von Lösungswegen sowie die Förderung von Achtsamkeit, Empathie und Respekt vor Andersartigkeit.

Info
evau – Evangelisches Gymnasium Siegen-Weidenau

Evangelisches Gymnasium Siegen-Weidenau

Das evau ist ein staatlich anerkanntes Gymnasium mit evangelischem Profil in Siegen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf interdisziplinärem und projektorientiertem Lernen. In der Oberstufe verbindet die Schule im Rahmen des „Diakonischen Lernens“ das Fach Religion mit weiteren Fächern – unter anderem mit Sport – und eröffnet den Schülerinnen und Schülern Raum für eigenständige Projekte zu gesellschaftlich und ethisch relevanten Fragestellungen.

Den Abschluss der Projektarbeit bildet ein einjähriger Projektkurs in der Qualifikationsphase, der von zwei Lehrkräften im Team unterrichtet wird. Inhaltlich weist der Kurs einen diakonischen Schwerpunkt auf, der eine wesentliche Konkretisierung des Schulprofils darstellt. „Diakonia“ stammt aus dem Altgriechischen und bedeutet „Dienst“.

Struktur und Organisation des Projektkurses

In diesen Kursen arbeiten das Fach Religion oder Philosophie gleichrangig und partnerschaftlich mit einem weiteren Fach zusammen. Eine Religions- bzw. Philosophielehrkraft unterrichtet gemeinsam mit der Lehrperson des Partnerfaches im Teamteaching über zwei Kurshalbjahre. Herzstück ist ein zweiwöchiges Praktikum, das die Schülerinnen und Schüler zu Beginn des zweiten Halbjahres absolvieren. Pro Jahrgang stehen fünf unterschiedliche Fächer zur Wahl, sodass jedes Fach in jedem zweiten oder dritten Durchgang mit Religion bzw. Philosophie kombiniert wird.

Kooperationsmöglichkeiten des Faches Sport

Das Fach Sport eignet sich in besonderer Weise für diese Kooperation und diente bereits dreimal als Partnerfach. Im ersten Durchgang lag der Fokus auf den „Möglichkeiten der Sporttherapie“; die Teilnehmenden untersuchten, inwieweit Menschen durch Sport unterstützt werden können. Der zweite Durchgang bearbeitete das Thema „Glaube im Sport / Fanatismus in Sport und Religion“.

Ein weiterer Kurs widmete sich der ethischen Dimension des Skitourismus; im Praktikumszeitraum fand eine fünftägige Skifahrt mit allen Kursteilnehmenden statt. In den Evaluationsphasen zeigte sich, dass alle drei Durchläufe erfolgreich waren. Besonders hervorgehoben wurden die gelungenen Lernprodukte, die persönliche Weiterentwicklung sowie die erlebte sinnstiftende Vernetzung der „Leidenschaft Sport“ mit gesellschaftlich relevanten Themen.

Für den kommenden vierten Durchgang ist vorgesehen, den Projektkurs thematisch stärker zu öffnen und positive Erfahrungen aus den vorherigen Durchgängen in das Konzept zu integrieren. Eine enge thematische Ausrichtung erschwert es einigen Jugendlichen, einen passenden Praktikumsplatz zu finden. Insbesondere medizinische Einrichtungen nehmen minderjährige Praktikantinnen und Praktikanten für ein zweiwöchiges Praktikum häufig nur ungern auf.

Zudem führt die Begrenzung auf einen spezifischen Themenbereich bei einzelnen Schülerinnen und Schülern dazu, dass sie sich nicht mit dem vorgegebenen Schwerpunkt identifizieren können und es daher an der notwendigen intrinsischen Motivation mangelt. Je interessengeleiteter die Lernenden agieren können, desto motivierter, eigenständiger und erfolgreicher arbeiten sie an ihren Produkten.

Die Integration von Sport eröffnet zahlreiche Möglichkeiten, diakonisches Handeln auf erlebbare Weise auch durch sportliche Aktivitäten zu vermitteln. Die Verbindung zwischen diakonischem Handeln und Sport liegt in der Nutzung körperlicher Betätigung als Plattform, um soziale Gerechtigkeit, Gemeinschaftsaufbau, Werteerziehung, Gesundheitsförderung oder weitere Aspekte zu thematisieren, während gleichzeitig auf die Bedürfnisse und Herausforderungen der Menschen geachtet wird.

Ablauf, Bewertung, Team-Teaching und Ziele

Ablauf

Der Projektkurs erstreckt sich über das gesamte Schuljahr der Q1, also über die ersten beiden Halbjahre der Qualifikationsphase. Beide Halbjahre gehen als Grundkurse in die Abiturwertung ein. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig an einem Projekt, das Sport und Religion verbindet. Das Projekt wählen sie selbst und planen es eigenständig; sie können allein oder in Gruppen arbeiten. Wichtig ist, dass es um diakonisches Lernen geht, also um soziales Engagement für eine bessere Gesellschaft. Die Lehrkräfte helfen und beraten, setzen aber keine starren Vorgaben.

In den ersten Wochen erwerben die Lernenden grundlegende Kenntnisse zu Sport, Religion und Diakonie. Anschließend bereiten sie sich auf ihr Praktikum vor. Nach den zwei Wochen Praktikum planen und entwickeln sie ein Produkt, welches im besten Fall aus der vermittelten Theorie und den im Praktikum gesammelten Erfahrungen erwächst. Am Ende des Schuljahres, zumeist im Juni, stellen die Schülerinnen und Schüler ihre Projekte beim Präsentationstag der gesamten Schulgemeinschaft vor.

Das jeweilige Format ist grundsätzlich offen: Es kann eine Ausstellung, eine Aktion, eine Vorführung, ein Film, ein Podcast oder etwas anderes sein. Der Projektpräsentationstag findet als ganztägiges Schulfest statt, an dem alle Schülerinnen und Schüler der Schule die Projekte wahrnehmen können; eingeladen sind zudem Eltern, Ehemalige sowie Vertreterinnen und Vertreter der Praktikumsplätze. Am Tag wird in der Regel jeder Beitrag dreimal zu verschiedenen Uhrzeiten dargeboten.

Bewertung

Die Schülerinnen und Schüler erhalten eine Note für ihre Mitarbeit im Kurs und ihr individuelles Produkt. Dieses besteht aus der Dokumentation und der Präsentation. Mitarbeit und Produkt zählen hälftig. Im Idealfall sehen die beiden kooperativ unterrichtenden Lehrkräfte am Präsentationstag alle Beiträge ihrer Kursteilnehmenden, um sich im Anschluss zu besprechen und zu einer fundierten und gerechten Leistungsbewertung zu kommen.

Dies stellt zeitlich und organisatorisch eine Herausforderung dar. Bewährt hat sich in diesem Zusammenhang, dass sich die beiden Kolleginnen und Kollegen zum einen vorher auf einen klaren Erwartungshorizont verständigen. Zum anderen haben sie sich bereits im Prozess der Erarbeitung ein differenziertes Bild von den Produkten gemacht und sich darüber ausgetauscht.

Die Gesamtnote wird erst am Ende des Schuljahres kommuniziert. Beide Halbjahre werden mit der gleichen Punktzahl bewertet und gehen als zwei Grundkurse in die Abiturwertung ein.

Team-Teaching

Im Projektkurs kooperieren Sport- und Religions- bzw. Philosophielehrkräfte hinsichtlich der Konzipierung, Durchführung und Nachbereitung des Kurses. Diese Zusammenarbeit erlaubt es, vertieft über soziale, ethische und spirituelle Aspekte des Sports nachzudenken. Im Team-Teaching gestalten und unterrichten beide Fachlehrkräfte gemeinsam. Die beteiligten Kolleginnen und Kollegen wechseln in allen Fachschaften, sodass das gesamte Kollegium das kooperative Arbeiten bei der Durchführung des Projektkurses kennenlernen kann.

Die Erfahrung dieser Form von Kooperation verläuft keineswegs immer reibungslos: Gerade in den Bereichen „Fachlichkeit“ und „Unterrichtsstil“ fällt es mitunter schwer, sich auf Kompromisse einzulassen und von liebgewonnenen Abläufen und einzelnen subjektiven Überzeugungen Abstand zu nehmen. Beispielsweise hat jede Lehrkraft ein individuelles Empfinden hinsichtlich der zu tolerierenden Lautstärke im Unterrichtsraum, der Taktung von einzelnen Lernschritten oder auch im Hinblick auf das Bedürfnis, wie detailhaft projektartiges Arbeiten im Vorfeld geplant wird.

Man findet oft ungewöhnliche Lösungen und trifft Entscheidungen, die nicht selten außerhalb der eigenen Komfortzone liegen. Gerade deswegen erleben die einzelnen Lehrkräfte diese besondere Unterrichtsform als fachlich, methodisch und menschlich sehr bereichernd. Jede so kooperativ arbeitende Lehrkraft hinterfragt, reflektiert und schärft den Blick auf ihr eigenes unterrichtliches Handeln. Manchmal vergrößert sich so das Handlungsrepertoire, manchmal wird man aber auch in seinem spezifischen Rollenhandeln bestärkt.

In jedem Fall bedeutet das kooperative Unterrichten, dass wir Unterrichtende selbst zu Lernenden werden. Entscheidend für das Gelingen des Projektkurses im Gesamten sind die regelmäßigen Absprachen der beiden kooperierenden Lehrkräfte. Der Mangel an der Ressource „Zeit zum gemeinsamen Austausch im Unterrichtsalltag“ ist die große Herausforderung, denn die Zusammenarbeit bedeutet zunächst immer einen zeitlichen Mehraufwand.

Ziele

Im Kurs sollen die Schülerinnen und Schüler

  1. mehr über die Verbindung von Sport und Religion lernen,
  2. praktische Einblicke in diakonisches Handeln im Sport bekommen,
  3. ihre Fähigkeiten in Planung, Durchführung und Präsentation von Projekten verbessern,
  4. wissenschaftspropädeutische Arbeitsweisen erlernen,
  5. in einem Praktikum praktische Erfahrungen sammeln,
  6. ein Produkt erstellen, das ihre Erfahrungen zeigt,
  7. ihre Arbeit in einem Portfolio dokumentieren und reflektieren.

Ein übergeordnetes Ziel besteht darin, Schülerinnen und Schülern „future skills“ für die Herausforderungen einer VUCA-Welt zu vermitteln. Der Begriff bezieht sich auf die Bedingungen der aktuellen gesellschaftlichen Wirklichkeit. Dabei setzt sich das Akronym aus „volatility“ (Volatilität), „uncertainty“ (Ungewissheit), „complexity“ (Komplexität) und „ambiguity“ (Mehrdeutigkeit) zusammen (vgl. Oleschko, 2019).

Die Förderung von sozialer Verantwortung und diakonischem Handeln steht im Mittelpunkt. Die zentrale Unterrichtsidee besteht darin, dass die Schülerinnen und Schüler ihre individuellen sportlichen Fähigkeiten und Interessen nutzen, um einen positiven Beitrag für die Gesellschaft zu leisten. Die Lernenden erkennen dabei, dass Sport weit über das Streben nach Höchstleistungen hinausgeht und ein Medium sein kann, um im Sinne der Gemeinschaft zu handeln.

Das Projekt ermöglicht es ihnen, eine tiefere Verbindung zwischen sportlichen Aktivitäten und sozialer Verantwortung zu verstehen und zu erleben. Durch die eigenverantwortliche Gestaltung ihrer Projekte erlangen die Schülerinnen und Schüler nicht nur sportliche Kompetenzen, sondern entwickeln auch ein Bewusstsein für die Bedeutung von sozialem Engagement im Kontext des Sports.

Projektideen für das kooperative Arbeiten

Die folgenden Themen haben die Schülerinnen und Schüler bereits bearbeitet oder eignen sich für künftige Durchgänge:

  • Sporttherapie für soziale Integration: Organisation von Sportaktivitäten zur Unterstützung von Menschen in sozialen Einrichtungen
  • Sport als therapeutisches Mittel: Einsatz von Sporttherapie zur Unterstützung von Menschen mit besonderen Bedürfnissen
  • Diakonisches Engagement durch Sportevents: Organisation von Sportveranstaltungen zur Spendenbeschaffung für diakonische Projekte
  • Sport und Gemeinschaftsdienst: Angebot von freiwilligen Diensten in Gemeinden oder sozialen Einrichtungen mit sportlichem Fokus
  • Bewahrung der Schöpfung und Skifahren: Untersuchung von nachhaltigem Tourismus und ökologischen Fußabdrücken im alpinen Wintersport
  • Religion im Sport – fromme Sportler als Vorbilder? Erkundung der Rolle von Glauben und Religion im Leistungssport
  • Fanatismus in Sport und Religion: Vergleich von religiösem Fanatismus mit Fanatismus im Sport, inklusive gesellschaftlicher Auswüchse und Folgen
  • Körperkult, Doping und Sportsucht: Die Schattenseiten des Sports in Zeiten von Social Media und Ansätze zur positiven Umkehr
  • Mental Health im (Leistungs-)Sport: Analyse der aktuellen Situation und Entwicklung von Strategien für einen gesunden Umgang mit Druck
  • Mental Health durch Sport: Analyse der psychischen Gesundheit junger Erwachsener (Post-Corona) und Möglichkeiten der Förderung von mentaler Gesundheit
evau 2026

Die Projektideen sollen die Schülerinnen und Schüler inspirieren, innovative Wege zu entdecken, wie sich Sport und Religion gegenseitig bereichern können.

Die Wahl der außerschulischen Partner ist entsprechend an das jeweilige Projektthema gebunden. Wenn man Projektarbeit in dieser Form an seiner Schule initiieren möchte, ist zu Beginn proaktive Pionierarbeit gefordert. Es gilt, Kontakte zu Vereinen, Bildungseinrichtungen, Unternehmen, sozialen Einrichtungen usw. herzustellen und von schulischer Seite die Beziehungen so zu pflegen, dass nach mehreren erfolgreichen Durchgängen ein Netzwerk entsteht. So kann das Lehrerteam die Schülerinnen und Schüler eines neuen Durchgangs bei der Suche nach geeigneten Praktikumsplätzen maßgeblich unterstützen.

Hinweise zur eigenen Umsetzung

Ein Tipp für alle, die einen solchen Projektkurs unterrichten möchten: Lassen Sie sich nicht irritieren, wenn es in der eigenständigen Produktentwicklung der Jugendlichen Durststrecken zu überwinden gibt. Oft wirkt es noch kurz vor der Projektpräsentation so, als ob die Fäden in manchen Projekten zum vorgegebenen Zeitpunkt nicht zusammenlaufen können: Zu groß scheint das noch zu lichtende Chaos. Und ein- ums andere Mal sind wir Unterrichtende am Tag x vollkommen überrascht in Anbetracht der Qualität und der Tiefe der präsentierten Arbeitsergebnisse.

Mit der Freiheit müssen nicht nur die Schülerinnen und Schüler umgehen lernen. Wir Kolleginnen und Kollegen sind an der veränderten Rolle als Lernbegleiter gewachsen, in dem Wissen, nicht ad hoc auf alle Fragen eine Antwort zu haben und diese auch nicht haben zu müssen; die „Zügel“ in die Hände der Jugendlichen legend, in dem Vertrauen, dass es gut werden wird. Bisher wurden wir nicht enttäuscht, ganz im Gegenteil!


Fazit

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die Verbindung von Sport und Religion im kooperativen Unterrichtssetting des Projektkurses mit zwei Lehrkräften der beiden teilnehmenden Fächer eine intensive und nachhaltige Lernerfahrung für Schülerinnen und Schüler darstellt. Die diakonische Ausrichtung ermöglicht es, über die Öffnung des Faches Sport verschiedene Aspekte des menschlichen Lebens und der Gesellschaft miteinander zu verknüpfen und einen ganzheitlichen Blick auf Themen wie Ethik, Gesundheit, Gemeinschaft und soziales Engagement zu fördern.

Nicht zuletzt beinhaltet das kooperative Unterrichten auch für die Lehrkräfte die besondere Chance, das tägliche Handeln zu reflektieren und sich als Unterrichtende weiterzuentwickeln. Die entscheidende Voraussetzung für das Gelingen der Projektkurse besteht darin, dass Projektarbeit an der Schule ab der Erprobungsstufe spiral-curricular kontinuierlich eingeübt, erprobt und erweitert wird. Zudem wissen die Schülerinnen und Schüler durch die erlebten Präsentationstage, was auf sie zukommt. Im Verlaufe von zehn Jahren Projektkursen besteht mittlerweile ein umfangreiches Netzwerk mit außerschulischen Partnern, wie z. B. sozialen und medizinischen Einrichtungen und Unternehmen, Verbänden, Vereinen und Bildungseinrichtungen, was das Vermitteln von Praktikumsplätzen erheblich erleichtert.

Insgesamt bietet die Kooperation der Fächer Sport und Religion im Projektkurs eine einzigartige Möglichkeit, Schülerinnen und Schülern dabei zu helfen, sich als ganzheitliche und verantwortungsbewusste Individuen zu entwickeln, die Bewältigungsstrategien im Sinne der VUCA-Welt erworben haben und die bereit sind, einen positiven Beitrag zur Gesellschaft zu leisten.


Literatur

Dornbusch, R. & Trelewsky, K. (2016). Keine Angst vor Projektarbeit! So gelingen Themenfindung, Umsetzung und Bewertung. Berlin: Cornelsen Verlag.

Greve, A. (2018). Projektkurse – Diakonisches Lernen. Abgerufen von https://www.evgym-siegen.de/zusammen-lernen/diakonisches-lernen.

Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen (MSW) (2014). Kernlehrplan Sport für die Sekundarstufe II Gymnasium/ Gesamtschule in Nordrhein-Westfalen. Frechen: Verlagsgesellschaft Ritterbach.

Oleschko, S. (2019). Veränderte gesellschaftliche Bedingungen verlangen veränderte Zuschnitte in den Unterrichtsfächern. Zeitschrift für Didaktik der Gesellschaftswissenschaften. 10(1), 20-39.

Reddel, T. (2022). Was ist Projektunterricht? – Definition, Merkmale und Ideen. Merching: Forum Verlag Herkert.

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Annekatrin Hohage | Thorsten Hohage

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